Eine Erzählung, beginnend mit einer wahren Begebenheit
vor dreihundert Jahren in Linz.
Ein Todesurteil wegen Brandstiftung, zur Hinrichtung durch das Schwert. Das war in dieser Zeit üblich.
Ein junges Bauernmädchen geht einen langen, oft qualvollen Weg in ihrer Entwicklung zu einer geachteten Handelsfrau und Bürgerin.
Der junge Sohn eines Bergbauern wird in der Armee des Kaisers zum Dragoner ausgebildet, er macht die Schlacht unter dem Prinzen Eugen um die Festung Belgrad mit. (Die grauenhaften Geschehen entstammen historischen Berichten). Nach dem Krieg kommt er mit viel Glück in sein Elternhaus zurück. Ein Priester bemüht sich, ihn auf den rechten Weg zu bringen. Es ist aber noch ein weiter Weg des abgedienten rauen Soldaten bis zu einem freien, erfolgreichen Waffenschmied und Bürger.
Es entsteht eine Liebe zwischen diesen beiden, die Neugestaltung ihres Lebens und ihre glückliche Ehe.
Die Handlung zeigt die damaligen Unterschiede von Adel, Bürgern und Bauern. Sie gibt uns auch die Atmosphäre der Barockzeit.
Das Buch bringt Aussagen:
"Ein Mensch mit guter Erziehung, der in eine üble Situation gerät, wird durch eigene Erkenntnis seinen Weg zurück zur natürlichen Ordnung finden."
"Unsere Kultur fordert ein der Natur gemäßes Handeln."
Lesermeinung, mündlich:
".... Das Dragonerleben ist grausam geschildert ..."
".... es ist ein Lehrbuch für die Ehe ...."
(Ing. Günter Wagner, Enns)
Auszüge aus den emails von Lesern:
" . . . aber jetzt zu Deinem Buch. Du setzt zwar das Töten als verwerflich voraus, gehst aber in der Beschreibung des Gemetzels mit dem türkischen Heer für meinen Geschmack zu weit. Sonst ist auch dieser Teil gut gelungen. Sehr schön finde ich die Gespräche des Scharfrichters mit dem Priester. Die zwei jungen Leute machen eine Entwicklung durch, die wirklichkeitsnah und glaubwürdig ist. Die Beschreibung des Lebens in der kleinbürgerlichen Gesellschaft dieser Zeit ist erstaunlich gut, woher nimmst Du denn die Kenntnisse darüber? Die Gespräche zeigen, dass Du Dich gut in das Denken Deiner Figuren hineinversetzen kannst, Du lässt sogar die Katharina wie wir Frauen reden. Auch freuen mich die amüsanten Stellen. Einige Sätze sind rührend schön. Die wenigen süddeutschen Ausdrücke stören mich nicht, sie sind zu verstehen. Gratuliere, Deine Erzählung ist recht spannend. Ich werde sie sicher wieder lesen.
Fritzi Mögelin, Berlin-Friedenau"
". . . Die „Brandstifterin" ist recht interessant. Sie gibt einen Einblick in das Leben zu dieser Zeit. Berichte, subtiler Humor und auch Erfreuliches. Du schaffst es, die Menschen in der Art ihrer Zeit reden zu lassen, aber so, dass ich es auch heute noch verstehe.
Durch die Erzählung zieht sich die Verpflichtung zu den Sitten unserer Kultur. Die klaren Forderungen des Beichtvaters leuchten wie ein Licht in der Nacht. Wenn man die heute übliche Art zu schreiben bedenkt, so ist diese eine Überraschung. . ."
Alois Thallinger, München.
„ . . . ich habe gerade Ihr Büchlein fertig gelesen. Historisch sind die Berichte über den Prinzen Eugen und die Schlacht. Die Geschichte von der Katharina mit dem Todesurteil und der bevorstehenden Enthauptung. ist ja arg. Das gezeigte Richtschwert ist ja das unsere von Luzern! Der Dragoner und die Zeit bis zum Bürger, mit solch einem beruflichem Erfolg, ist recht gut geschrieben, auch das mit den Pferden ist amüsant und glaubhaft. Der Weg der jungen Frau ist ein wahres Abenteuer, echt gut wie ein Weib so redet. Das Weitere ist lustig, sehr lieb das mit der Sophie. Gutes Buch.“
Ruedi Ammann, Luzern.
email, Kritik:
"Das ist ja ein Stück österreichische Geschichte.
Im Mittelpunkt steht die junge Katharina. Man kann sich mit ihr identifizieren. Sie lassen einen ja richtig die Qualen fühlen, die sie durchgemacht hat. Die Handlung ist gut durchdacht, sie hält einige Überraschungen bereit.
Die Sprache ist lebendig und einladend, was das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht, man will immer weiterlesen. Ich staune, wie man sich in die Denk- und Redeweise einer jungen Frau versetzen kann. „Brandstifterin!“ ist ein Buch mit einer starken Botschaft. Das Leben bejahend.
Man sollte es aufmerksam lesen.“
Der Autor:
Horst Welebny
Haydnstr. 43, 4020 Linz, Österreich
[email protected]
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